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Juniorengruppe trifft sich wieder am 23./24. Juni 2019 in Göttingen

Juniorengruppe trifft sich wieder am 23./24. Juni 2019 in Göttingen

Fazit MZE Juniorentagung

Wir ziehen ein außerordentlich positives Fazit unserer Juniorentagung, die vom 25-27. September in München stattgefunden hat und sich am 23./24. Juni 2019 in Göttingen wieder trifft.

In der sehr überzeugenden, kreativen und von Offenheit geprägten Workshop-Situation wurden verschiedenste Positionsdarstellungen und Ziele von Junioren in der heutigen Zeit behandelt.

Die zukunftsorientierten Ergebnisse aus den einzelnen Workshops, in denen neben der reinen Sach- auch die emotionale Ebene einbezogen wurde, waren durch die hervorragende Leistung des Referententeams Buck & Hirmer und der hochmotivierten Einstellung der Teilnehmer absolut begeisternd.

Auch der Freizeit Aspekt während der Veranstaltung (Soccer Golf Turnier und Wies‘n Besuch) förderte den Gemeinschaftsgeist auf beeindruckende Weise.
Mit 100%iger Zustimmung aller Teilnehmer war die Tagung gleichzeitig die Grundsteinlegung für eine feste MZE-Juniorengruppe.

Bis zur nächsten Tagung, die im Rahmen des MZE-Messeparks im Juni 2019 in Göttingen stattfindet, stehen die MZE-Junioren aktiv im Kontakt: Jeder Teilnehmer suchte sich im Laufe der Tagung einen „Lernbuddy“, mit dem er vertraulich im intensiven Austausch über seine ganz persönliche Fortentwicklung steht. Auch eine messanger-Gruppe wurde gegründet. Seitens der Berater Buck & Hirmer wird die Gruppe professionell in fünf über das Jahr verteilte Sequenzen betreut.

Unser Fazit:
Für MZE war die Gründung der Juniorengruppe ein echter Gewinn – die absolut richtige Entscheidung für eine zukunftsweisende Zusammenarbeit mit den MZE-Partnern.

Intensiver MZE Junioren-Austausch

Wie lässt sich ein Nachfolgeprozess erfolgreich steuern? Antworten auf diese Frage erhielten 21 engagierte Unternehmensnachfolger auf Einladung der MZE-Möbel-Zentral-Einkauf.

Auf Initiative der Einkaufsgemeinschaft MZE aus Neufahrn trafen sich am 25. und 26. September 2018 Junioren aus den vier MZE Unternehmensbereichen Wohnkultur, Küchenwelt, Mondschein, sprich Bettenstudios und Raumdesign (2HK) aus Deutschland, Österreich und Südtirol, zu einem gewinnbringenden Erfahrungsund Meinungsaustausch. Die erfahrenen Referenten und Mediatoren Nicola Buck und Ferdinand Hirmer, selbst Nachfolger von familiengelenkten Unternehmen, führten durch die zweitägige Veranstaltung mit spannenden Impuls-Vorträgen und Workshops mit dem Ziel, zusammen mit den Teilnehmern Strategien für eine erfolgreiche Nachfolge im Familienunternehmen zu erarbeiten.

Juniorentagung
Juniorentag Herr Gehse

Gastgeber Rüdiger Gehse,
Geschäftsführer der MZE, führt das Unternehmen zusammen mit seiner Mutter erfolgreich in der zweiten Generation.

Juniorentag Herr Schröder

Peter J. Schroeder,
Leiter Unternehmensbereich 2HK, initiierte die MZE Jungunternehmertagung mit spannenden Vorträgen und Workshops.

Standortbestimmung und Kompetenz-Checks
Viele Betriebsübergaben gelingen nicht, weiß Buck, doch woran liegt es?„Zumeist nicht an finanziellen, steuerlichen oder rechtlichen Problemen, sondern an den emotionalen Konflikten“, sind ihre Erfahrungen. Hirmer: „Dem kann man vorbeugen und entgegenwirken, und zwar indem die Familie von vornherein die Nachfolge frühzeitig angeht und plant.“ Basierend auf dem 3-Kreis-Modell von Renato Tagiuri und John Davis sollten die Teilnehmer in einem ersten Workshop ihren persönlichen Status Quo auf einer Skala von 1 bis 10 zu den beiden folgenden Fragen angeben: 1. Wie weit ist der Nachfolgeprozess in der Familie und 2. Wie zufrieden sind Sie mit dem Nachfolgeprozess? Es zeigte sich, dass sich etwa ein Drittel der Teilnehmer im Frühstadium, zwei Drittel im fortgeschrittenen Prozess der Nachfolge befinden und zwei Junioren diese bereits angetreten haben. Über zwei Drittel gaben an, mehr als zufrieden mit dem Verlauf der Übergabe zu sein, ein Junior gab die Höchstpunktzahl an.

Im zweiten Teil der individuellen Standortbestimmung wurde der Blick auf den entscheidenden Aspekt der Entscheidung fürs Unternehmertum gelenkt. Was macht den Unternehmer aus? Erarbeitet wurden hierfür die Themenfelder „Fachkompetenz“, beispielsweise Abläufe zu kennen und zu optimieren und auf Veränderungen des Marktes schnell zu reagieren, sowie „Strategie- und Methodenkompetenz“, wie zum Beispiel das Unternehmen im Markt zu positionieren, den Mitbewerb zu beobachten, Zukunft zu planen, Offenheit für Neues zu zeigen und Projekte zu managen. Die Entscheidung für das Familienunternehmen erwachse insbesondere auch aus der „Beziehungs“- und „Persönlichkeitskompetenz“ heraus, die mit Empathie, Respekt, Selbstbewusstsein und Wertschätzung assoziiert wurde.

Workshops „Tandem“ und „Harvard“
Im Workshop „Tandem“ versammelten sich diejenigen Tagungsteilnehmer, die mit einem Geschwister-, Elternteil oder auch mit einem leitenden Mitarbeiter eine Doppelspitze im familieneigenen Betrieb bilden und stellten sich der Frage: Was ist an diesem Tandem besonders und was gilt es zu beachten – die Vorteile und Herausforderungen? Die Antworten dazu: Jeder bringt andere Stärken mit, Vertrauen ist vorhanden, doppelte Kompetenz, Aufgabenteilung, aber es gibt auch Interessenskonflikte und Probleme bei der Abgrenzung von Beruf und Privat. Im Nachfolgeprozess kommt es laut Hirmer und Buck nicht nur darauf an, für sich Klarheit und Orientierung zu schaffen, sondern auch die Ergebnisse mit der restlichen Unternehmerfamlie auszutauschen und die eigene Position zu verhandeln. Im Workshop „Harvard“ stellten sie eine Verhandlungsmethode vor, die sich gut eigne, Gespräche auf eine faire und gemeinsame Lösung zu lenken. Das Entscheidende sei, die sachliche und emotionale Ebene voneinander zu trennen sowie Interessen und nicht Positionen zu verhandeln. Die Optionen müssten für beide von Vorteil sein (Win-Win).

Juniorentag Leitung
„Wir unterstützen und beraten Unternehmerfamilien dabei, den Generationswechsel gut und dauerhaft zu meistern“, erklären die Coachs Nicola Buck und Ferdinand Hirmer, selbst Nachfolger von Familienunternehmen.“

Juniorentagung Gruppe
Referent Ferdinand Hirmer begrüßte anlässlich der Juniorentagung der MZE Möbel-Zentral-Einkauf 21 hochmotivierte Unternehmensnachfolger zu einem zweitägigen Workshop mit dem Thema „Unternehmerfamilie und ihre Wirkung auf einen erfolgreichen Nachfolgeprozess“.
Das Fazit zur Juniorentagung
Die Junioren nahmen am Ende der zweitägigen Veranstaltung viele der gewonnenen Erkenntnisse begeistert mit nach Hause wie: die Erstellung eines konkreten Zeitplans für die Übernahme, ein besseres Bewusstsein für das andere Familienmitglied, Kommunikation und Networking ist das A & O, sowie sich keine Denk-Tabus aufzuerlegen. Peter J. Schroeder: „Wir ziehen ein außerordentlich positives Fazit unserer Juniorentagung, die in einer sehr kreativen und von Offenheit geprägten Workshop-Situation stattfand und die die verschiedensten Positionen und Ziele von begeisterten Junioren in Zusammenarbeit mit dem hervorragenden Referententeam Buck & Hirmer behandelt hat.

Auch der Freizeitaspekt während der Veranstaltung (Soccer Golf Turnier und Wies‘n Besuch) förderte den Gemeinschaftsgeist auf beeindruckende Weise. Mit hundertprozentiger Zustimmung aller Teilnehmer war die Tagung gleichzeitig die Grundsteinlegung für eine feste MZE-Juniorengruppe.

Ein Gewinn! Bis zur nächsten Tagung stehen die Junioren miteinander aktiv im Kontakt, Buck & Hirmer betreut die Gruppe in fünf über das Jahr verteilte Sequenzen.“

Christian Gasteiger
Christian Gasteiger
„Mein Vater will unsere Kärtner Firma Wohnmöbel Gasteiger, Kompletteinrichtung, in 5, 6 Jahren an mich übergeben. Der Austausch hier bringt neue zündende Ideen“

Geschwister Fischer
Geschwister Christina und Markus Fischer
„Als Fachwirtin und Raumausstatter erkennen wir die Chancen Unseres Familienbetriebs (Raumausstattung, Betten, Lederwaren) und freuen uns auf Marketing-Spirit“

Lea Jeggle
Lea Jeggle
„Meine Eltern und ich führen konkrete Nachfolgegespräche für unser trendiges Betten-, Möbel- und Accessoires-Geschäft. Spannend ist der Junioren-Austausch“